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Ein Tanztheaterstück mit Flamenco und modernem Tanz gefördert von dem Kanton Luzern und der Stadt Luzern
(2000)
Eine Begegnung zwischen Flamenco und dem zeitgenössischem Tanz, in Form einer interkulturellen Geschichte:
eine deutsche Touristin trifft auf einen spanischen Macho. Die augenscheinlichen Kontraste wurden durch die sehr inspirierte Körper- und Bewegungssprache erzählt, es wurden zarte Annäherungen, sowie verbindende Elemente tänzerisch herausgearbeitet. Versuche des Kopierens versagten und ermöglichten die Einsicht an den eigenen Wurzeln des Seins festzuhalten, um ein gelungenes Miteinander zu ermöglichen und den Respekt voreinander zu stärken.
Persönliche Erfahrungen der Künstler, Ironie, Selbstironie und Humor unterstützten dieses Projekt, dass ein überzeugtes Publikum in Andalusien, der Schweiz und innerhalb Deutschlands fand.
1 Flamencotänzer 1 Zeitgenössische Tänzerin 1 Saxophon 1 Perkussion |
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